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Schienen wechseln an alter Bachmann Rodel
- steiltyp
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Meine Freundin und ich verwenden seit ein paar Jahren eine ältere Bachmann Rodel als Zweisitzer - ist ein ziemlich langes Teil, aber welches Modell genau und von welchem Jahr weiss ich nicht, weil sie uns auch nur gebraucht zugeflogen ist.
Mitlerweile sind die Schienen aber einfach komplett rund und der Vorbesitzer war wohl auch nicht besonders pfleglich. Kurzum ich würde gerne neue Schienen drauf machen, weil wir sonst mit der Rodel zu zweit echt gut unterwegs sind.
War direkt mit Bachmann in Kontakt und die haben nix auf Lager ... schade. Die aktuellen sind von unten durchgebohrt haben eine Länge von ca. 1190 und Breite von 30. Ich hatte überlegt ob die Torggler 120er Stahlschienen passen könnten wenn ich die Kufen passend durchbohre.
Meinungen dazu? Im Anhang zwei schlechte Bilder aus dem Keller zur Veranschaulichung, das Schwarze sind nur Wachsreste ...
LG
Till
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- wheelie
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- aka Willi
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Wenn die Schienen schon knapp 120cm lang sind, dann werden sie von einem 120cm langen Rodel sicher nicht passen.
Vielleicht passen die Schienen vom FM124 oder 128, da kann dir der Webmaster sicher weiterhelfen.
Die wird´s aber wahrscheinlich nicht aus Rennstahl geben und sind dann auch nur 3mm dick.
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- Luchs
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Neue Schienen müssen her, neue Löcher gebohrt werden. Dann wirst du zufrieden sein. Habe ich auch mal bei einer Bachmann gemacht.
Ich hätte auch noch ein Paar historische Bachmann Belagschienen übrig, da aber die Löcher sowieso neu gebohrt werden kannst du auch andere Schienen nehmen, die neuen Schienen müssen ja nicht soweit nach vorne gehen wie die alten.
Und ein neues Lenkseil muss auch noch her.
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- steiltyp
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Klar könnte man auch einfach ne neue Rodel kaufen, aber warum, wenn diese doch von den Schienen abgesehen gut geht?
Nein, die neuen Schienen müssen nicht so weit hochgezogen sein vorn, ich brauche nur welche, die auf die Kufen passen - Löcher bohren ist auch kein Problem.
Neues Lenkseil kommt fix! Das alte war ne Notlösung und ziemlicher Mist.
Den Hund gibt's diese Saison leider nichtmehr

Rennstahl muss nicht sein, ich denke jede ordentliche von oben geschraubte Schiene ist besser als das was jetzt drauf ist.
Freue mich über jeden Hinweis!
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- Luchs
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Ich denke auch dass die Rodel gut ist. Schienen und Lenkseil neu, dann ist das schon ok
Wenn Stahlschienen, dann Rennstahl. Das macht viel aus.
Ich kann den Herbert Kögl in Kirchbichl, nahe Wörgl, empfehlen, der schleift die Schienen so, dass sie laufen.
Verkauft auch Schienen und montiert sie natürlich auch.
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- Flitz
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Flitz schrieb: Statt Löcher zu bohren könntest Du auch weisse Lindauer-Schienen mit Schwalbenschwanz-profil verbauen.
Bloß nicht, das ist als würde man auf einem Porsche Oldtimer ein paar Tesla Felgen schnallen. Ich würde nur neu schleifen, fertig.
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- Cattleya
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Kögelschiene Rennstahlschiene die von oben angeschraubt werden , also mit Stahlbolzen .,, stilecht , : bei einigen Bedingungen schnell .= teuerste Variante, stilecht, waxen pflegen nach dem Rodeln
Lindauer Schwalbenschwanz Kunstof Leiste drauf schrauben , dann kannst Lindauer Plastik Schiene mit Kannte drauf ziehen und mit einer kleinen Schraube fixen=, geht bei Allen Bedingungen Ordentlich . oder die breite weisse ohne Kannte ,
= geht bei den meisten Bedingungen überdurchschnittlich. Aber weniger Kurfengripp. Nur in CH erhälltlich. günstig
Ich selbst würde: umdrehen und mal selbst ordentlichen Schliff nach Anleitung (irgendwo ihier in HP ) vornehmen...
oder Schiene ab und ordentlichen Schliff von nahmhaften Rodelbauer drüber machen.
und wens dan nicht geht , erst auf Variante Kögelschiene oder Lindauer Belag wechseln.
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- steiltyp
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Wenn Belagschiene, dann nur mit Stahlkante - wir brauchen Kurvengrip! Deswegen will ich ja überhaupt neue Schienen - letzten Winter hat es uns in einigen engen teilweise eisigen Kurven einfach raus gedreht. Nicht weiter schlimm, aber ist schon feiner wenn man da mit ordentlich Schwung durch ziehen kann.
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- Luchs
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Wenn du dann mehr Grip hast wird eventuell noch ein Planensitz interessant, da habt ihr etwas mehr Seitenhalt, obwohl bei der Rodel nicht viel Luft unterm Sitz bleibt.
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- steiltyp
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Der aktuelle Sitz ist gut eingesessen, das geht ganz gut solange nix einreisst. Schön tief ist sie


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- steiltyp
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Daher meine Frage: altert eine Rodel vom Material her so stark, dass ich z.b. in 3 Jahren sowieso zwingend etwas neues brauche? Also in Richtung Materialermüdung in den Kufen oder Verbindung von Kufe und Bankl? Gibt es einen guten technischen Grund in diese Rodel keine 100,- mehr zu investieren?
Ansonsten war ich mit dem Fahrverhalten nämlich echt glücklich und würde die Rodel mit neuen Schienen noch ewig fahren. Ich erhalte und repariere gern, habe meinen Benz W201 kennen gelernt kurz bevor er verschrottet werden sollte (möchte nix anderes mehr), bei meinen Mountainbikes verhält es sich ähnlich. Bei Rodeln kenne ich mich halt (noch) zu wenig aus um es objektiv einschätzen zu können.
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- Cattleya
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Wenn du dir vom Herbert neue Schienen montieren lässt, dann könntest du diese Schienen auf einer neuen Rodel auch verwenden, weil der Lochabstand dann der gleiche ist. und neue Kögl-geschliffene Schienen sind schon ein Quantensprung.
Dann kannst du dir noch immer mal überlegen und vielleicht andere Rodeln testen.
Deine Rodel wird schon ewig halten, weil sie Stahlbankl hat. Ein Thema sind allerdings die Kufen. Die müssen natürlich vom Radius her R und L gleich sein.
Wenn sich eine verzieht, was beim Holz vorkommen kann, dann kann man das nacharbeiten lassen, geht meistens gut. Obwohl deine Kufen wahrscheinlich schon so alt sind, dass sie sich nicht mehr verändern in der Form, aber Holz ist eben lebendig und für Kufen immer noch das beste Material, wie auch beim Ski. Wegen der natürlichen Federungseigenschaften, das ist auch bei der Rodelkufe ein Vorteil.
Wenn du aber mal wo dagegenfährst und eine Kufe zerbrichst, dann wirst du die wahrscheinlich nicht mehr bekommen, weil Bachmann die nicht mehr auf Lager haben wird, glaub ich zumindest. Dann brauchst du 2 neue, und dann wird es uninteressant.
Wenn du gleich eine neue Rodel willst, dann musst du halt ein paar Hunderter investieren, zumindest wenn du hier eine spürbare Verbesserung erleben willst.
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- steiltyp
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Nachdem ich nun das Thema bei uns so aktiviert habe und meine Freundin das Vergnügen hatte unsere Rodel beim Kögl abzugeben hat sie den Entschluss gefasst, dass sie gern eine kompakte, einfach zu fahrende Rodel für spontane Feierabendrunden hätte. Die dicke Bache macht ihr Angst sagt sie ... Kögl hätte eine gebrauchte (aber natürlich top in Schuss) Torggler FM 105 für 175,-. Meine Freundin is 163cm klein, sollte also passen.
Meinungen dazu? Habe schon etwas im Forum gestöbert und gesehen, dass die T Reihe lieber gesehen ist, aber grundsätzlich an der FM nicht viel auszusetzen wäre ...
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- Cattleya
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Torggler FM 105
kompakt = ja
Einfach zu fahren,= aus meiner Sicht nein. weil man zu hoch sitzt, weil 18 Grad, weil Lederriemen,
ein Upgrade zu T oder S macht immer Sinn weil man tiefer sitzt
ein Upgrade zu S macht noch mehr sin weil man dan 25 Grad hat.
Ein T mit 22 Grad suchen ist auch eine Option,, (ich glaub die gab es mal)
25 oder 22 Grad ist nun nicht nur da um schneller um die Kehren faren zu können , sondern auch weil es beim einlenken auf hartem Untergrund auch wirklich einlenkt und nicht seitlich weiter rutscht. Ein S ist aus meiner Sicht auch ein Schritt in Richtung Sicherheit. www.rodelfuehrer.de/rodel-shop/Torggler-...cm-Laenge-12m-Radius
Aber ja, ein FM ist um längen besser als ein Normalo Davoser oder Plastik Bob.
Ein FM ist ein guter Einstieg ins rodeln, bei mehr als 3 RodelTage /Jahr würd ich aber schon was besseres hernehmen.
Ein S und ein FM unterscheiden sich bei gleichwertiger Schiene kaum in Geschwindigkeit, die sind beide Schnell! aber ein S ist einfacher zu händeln und damit sicherer, !
So oder so ähnlich kann das hier quasi jeder bestätigen.
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- steiltyp
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Rodeltage pro Jahr - 10 mal mindestens, irgendwas im zweistelligen Bereich
Bedingungen - alle möglichen Bahnen, sehr oft weiche Bedingungen, selten Eisig
Tempo - gemütlich (Sie) aber schneller als "Leihrodler", zu zweit rufe ich 50% der Zeit, dass sie bitte bitte jetzt nicht bremsen soll

Muss zugeben, dass ich schon immer nur Lederriemen hatte - keine Ahnung ob ein Stahl Lenkseil so viel ausmacht.
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- wheelie
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Meiner Meinung nach immer noch der beste Kompromiss, wenn´s nur ein Rodel sein soll.
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Du tust deiner Frau und Dir einen Gefallen am TS wie Willi ihn erwähnt hat !
A: Frau sicherer Schneller
B: Du. must dan mit dem Bachman schon was Gas geben .
Aber sei dir der extremen Konsequenzen für 2020/21 bewusst !!
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Ich könnt mir vorstellen, dass die 18gradige auch auf der Geraden schlecht die Spur hält, wenn es schneller wird, schon etwas zu "wandern" beginnt. Habe selbst noch nie sowas gefahren, darum finde ich das sehr interessant.
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Ich hab mir schon überlegt, ob ich mir einen 18° Rodel mit 12m Radius zulege und darauf Lindauer Beläge mit 4 und 5 cm montiere.
Der würde dann bei tiefem Neuschnee zum Einsatz kommen oder wenn die Bahn eigentlich schon durch ist und der Hintern bei sportlicheren Rodeln bereits aufsitzt: also dann, wenn man eh keine hohen Geschwindigkeiten erreicht.
Natürlich hört man dann normalerweise auf und überlässt die Bahn den Leihrodlern.
Doch ich hab ein paar Km zu fahren und dann möchte ich die Zeit auch ausnutzen und vielleicht noch ein paar Abfahrrten mehr rausholen.
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Haben dann einige Torggler Probe gesessen. Hui da sitzt man fein drin. 105 ist tatsächlich korrekt für meine Freundin - bei mir wärs ne 120er, aber mein Oldtimer wird jetzt ewig halten.
Stahlseil fühlt sich bei denen sehr gut an, werde ich ihr empfehlen, macht Kurven nochmal leichter.
Leider hat der Fön hier alles zusammen geschmolzen

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- Flitz
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Wie breit ist der Sitz? Könntest Du einen Planensitz montieren?
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Und Stahl-Lenkseil ginge auch: Loch quer durchbohren wie bei der Rennrodel und dann das Seil mit Klemme zusammenklemmen.
www.torggler-rodelbau.com/wp-content/upl.../2013/10/45B3382.jpg
Aber wenn der Lederriemen jetzt neu ist, dann würde ich es mit Planensitz versuchen und gut sein lassen.
Der Vorteil vom Stahlseil ist ja in erster Linie, dass es nicht runterfällt wenn man umgreift von rechter Hand zu linker Hand oder
mal frei lässt.
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- steiltyp
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Planensitz kommt sicher irgendwann - der aktuelle geht noch aber löst sich an manchen Stellen schon auf. Es ist nur so, dass bei der Rodel kein grandioser Vorteil erreicht werden kann verglichen mit dem aktuellen eingesessenen Sitz. Die Rodel ist halt so tief, dass ich nicht viel Spielraum habe bevor ich am Boden sitze.
Habe eh schonmal die ganze Strecke wieder runter ziehen können, weil wir uns oben in der Hütte ne Jause gegönnt haben und es in der Zeit genug Neuschnee gab, dass ich einfach stecken geblieben bin ... da habe ich plötzlich die Leute um ihre Freizeit und Tourenrodel beneidet

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- Luchs
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Wenn dir mal fad wird kannst du immer noch die Kögl-Belagschienen kaufen, ich habe solche seit März.
Laut Kögl funktionieren die besonders gut bei Temps von -2° C aufwärts, weil Nass-Schnee-Rennbelag.
Wenn du Planensitz planst dann kannst du auch das vordere Holzstück am Bankl profilieren, mit runden Ausnehmungen für die Oberschenkel.
Die Stabilität kommt ja eh von dem Stahlprofil, da geht also einiges.
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