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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 2 Wochen her #18316

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Hallo liebe Community! 
Wie schätzt Ihr das Risiko beim Rodeln ein?
Ich studiere in Innsbruck Tourismusmanagement und schreibe gerade meine Masterarbeit. Das Thema Rodeln interessiert mich sehr! Darum möchte ich im Rahmen meiner Arbeit die Risikowahrnehmung des Rodelns untersuchen. Dafür bin ich auf Eure Hilfe angewiesen! Ich würde mich daher riesig freuen, wenn ihr an meiner Umfrage teilnehmen könnt! Diese dauert auch nur 5 Minuten:  www.unipark.de/uc/MCI_Tourismus_Studenten/29c3/  Herzlichen Dank für Eure Unterstützung! 

Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr hier auch gerne Eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema teilen. Ich freue mich auf Eure Antworten! 

Liebe Grüße, 

Alex 

 

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 2 Wochen her #18317

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Wie alle andern unter scheidest du nicht  beim Rodeln. Deine unfrage beinhaltet die PlastikTüten rodler , die Holzlatten Rodler, die PlastikBob und die Sportrodler  in einem haufen .
Das ist Journalismus wie man es heute kennt .
Ganz doll

Du verwendest in deiner Umgrage "rodeln"  meinst aber rutschen .


 
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18318

  • Luchs
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Diese Bandbreite an verschiedenen "Fahrzeugen" ist nun mal die Realität im touristischen Rodelbetrieb und in meiner persönlichen Risikowahrnehmung auch einer der Gründe für gefährliche Situationen.

Da Alexandra ja die Masterarbeit im Tourismusmanagement schreibt, nehme ich an, dass es nicht um den Rennsport geht, sondern eben um den Bereich "Rodeln auf touristisch genutzten Rodelbahnen". Da kann man thematisch schwerlich die sportlichen Fahrer von den Leihrodlern und Gaudirodlern trennen, wenn sie ständig auf der Bahn aufeinandertreffen. Und das manchmal unsanft.

Ich sehe, wenn ich rodeln gehe, für mich 2 Haupt-Gefahren:

a) Die Rodler, die langsame Geräte fahren, und nicht wissen, dass es da auch wesentlich schnellere Gefährte gibt. Sie halten sich dann oft sorglos an den ungünstigsten Stellen der Rodelbahn auf. Man kann sie als "mobile Schikanen" bezeichnen. 

b) Die Rodler, die schnelle Geräte fahren, und nicht wissen, wie man die sicher beherrschen kann. Nennen wir sie "unguided missiles". 









 
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18320

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Wir  hier, 98 % von uns vertreten auch ned den Rennsport. Ein "über einen Kamm scheren"  aller Gefährte die sich fortbewegen als Rodler zu bezeichnen. Und von der gefährlichkeit "des" Rodelns zu berichten/ dokumentieren ist einfach grundsätzlich falsch. 

Ich find es ned förderlich für dass  was wir tuen , wenn ich lesen muss " laut einer studie., " " Die Masterarbeit des,, hat ergeben"
 Rodeln ist gefärlichster wintersport ...
Nur weil die Plastikrutscher mit uns in einen Topf gesteckt werden .

Rodeln ist nicht gefärlich . !
Plastikrutschen sehrwohl .
 
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18321

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Es ist halt mal so, daß alles was den Berg runterrutscht, unter dem weitläufigen Begriff Rodeln zusammengefasst wird.

Der Roman hat das ja vor geraumer Zeit recht treffend unter "What my... thinks..." zusammengefasst:
www.rodelfuehrer.de/forum/5-alles-ueber-...s-auf-rodeln#gallery

Rodeln ist nicht gefärlich . !
Plastikrutschen sehrwohl .


Natürlich ist Rodeln gefährlich, wenn der Plastikrutscher im Weg rumhockt und Plastikrutschen ist gefährlich, wenn man von einem rücksichtslosen Rodelrowdy umgemäht wird. Die Hauptschuld trägt natürlich immer der schnellere, der auf die langsameren Rücksicht nehmen muss, das sollte uns immer bewusst sein.

Die Umfrage hab ich zwar gemacht, ich bezweifle aber, dass da ein aussagekräftiges Ergebnis rauskommt.
Da hätte man direkt an den Rodelbahnen die Leute befragen müssen um wirklich alle, vom Plastikrutscher bis zum verkappten Sportrodler, zu erreichen und die dann auch im richtigen Mengenverhältnis zueinander.

Denn ich kann mir nicht vorstellen, daß sich der Großteil der Plastikrutscher, Leihrodler usw, großartig über die Gefahren des Rodelns Gedanken macht und darüber hinaus auch noch, nachdem der Winter für die allermeisten vorbei ist, in Foren wie diesem hier mitliest.
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18322

  • urs
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Das Thema finde ich zwar sehr relevant, aber mit dieser Umfrage-Form ungeeignet angegangen..
Habe die Umfrage abgebrochen

Urs
( Wie soll ich beurteilen wie oder warum  ANDERE etwas so oder anders machen soll(t)en.....)

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18324

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Wenn eine andere Person Rodeln würde, wie groß wäre Ihrer Meinung nach das Risiko, dass er/sie sich verletzt?

Nach der Frage habe ich abgebrochen …
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18325

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Da hast du ja die besten Fragen verpasst!

Wenn ein Unfall oder etwas Schlimmes beim Rodeln passieren würde, inwieweit würden Sie Ihren Mitmenschen wichtige Informationen geben, dass in Zukunft ähnliche oder noch schlimmere Dinge passieren könnten?

Schlimme Dinge passieren tagtäglich und wenn man meint, daß es eigentlich nicht mehr schlimmer geht, dann wird man bald eines Besseren belehrt, denn schlimmer geht´s immer. Meinen Mitmenschen muß ich das aber nicht ständig unter die Nase reiben, sonst mach ich mich bald so beliebt wie unser lieber Herr Lauterbach.

Aufgrund meiner Beweglichkeit konnte ich Dinge tun, die viele andere nicht tun konnten.

Hier geht´s jetzt schon noch ums Rodeln, oder?

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie besser rodeln können als Ihre Mitmenschen?

Ich verstehe diese Frage nicht: Da ich der beste Autofahrer bin, allwissender als alle Experten und obendrein noch ein Sexgott, wie sollte da noch irgendjemand besser rodeln können als ich?

Für mich sind das einfach nur die falschen Fragen an die falsche Zielgruppe (oder zumindest nur an einen kleinen Teil davon) zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18326

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[b]Für mich sind das 
einfach nur die
falschen Fragen
an die falsche
Zielgruppe 
(oder zumindest nur 
an einen kleinen 
Teil [/b]

An alle die den Mist beantworten, Wart nur ab . Im herbst lesen wir von

' laut einer streng wissenschaftlichen Studie unter Rodlern ..... "
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18327

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Wenn man so wissenschaftlich beweisen könnte, dass Leihrodler eine Gefahr für Leib & Leben der ANDEREN (d.h. uns !!) seien und verboten würden :
Dieses Resultat könnte  ich sogar unterstützen…..

Mit bösartigem Hintergedanken  
&  Gruss
Urs

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18328

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Wenn man so wissenschaftlich beweisen könnte, dass Leihrodler eine Gefahr für Leib & Leben der ANDEREN (d.h. uns !!) seien und verboten würden :
Dieses Resultat könnte  ich sogar unterstützen…..


Wahrscheinlich würde sich dann der Betrieb einer Rodelbahn gar nicht mehr lohnen und der Schuß würde damit nach hinten losgehen.

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18329

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Bei der Umfrage geht es ja um Risikowahrnehmung und nicht um die tatsächliche Gefährlichkeit des Rodelns.
Und die Wahrnehmung ist eben subjektiv, manche sind da halt ziemlich weit von der objektiven Realität entfernt, falls es so etwas wie objektive Realität überhaupt gibt....

Im Jänner hatte ich in Sexten eine Unterhaltung mit dem Fahrer des Motorschlittens, der die Kontrollfahrten auf der Rodelbahn macht und auch mit Blaulicht die Skipiste rauffährt, wenn es einen Verletzten zu bergen gilt. Habe ich nachher gesehen. Das macht er dann wohl auch auf der Rodelbahn, wahrscheinlich fährt er dann die Skipiste hoch und die Rodelbahn runter.

Er sagte mir, dass in den Weihnachtferien pro Tag ungefähr 1.500 Rodler gezählt wurden. Zitat: "...und die Italiener sitzen meistens nicht so gut auf der Rodel..."
Wegen der vielen Unfälle wurde in Italien nun für nächsten Winter die Mindestbreite der Rodelbahnen auf 6m festgelegt. 

Ich nehme an, der Motoschlitten musste in den Ferien öfter das Blaulicht einschalten und der Fahrer kennt seine Klientel recht gut.

Plastikbobs sind hier verboten, mit sowas lassen sie dich gar nicht in die Seilbahn und ich hab dort auch noch nie einen gesehen. Der Anteil liegt also bei null.
Sportrodler wären theoretisch mit 1% vertreten, wenn die Cattleya-Gruppe an einem Tag mit 15 Leuten anrückt, das tut sie aber erst im Februar, also liegt der Sportrodleranteil hier wohl eher im Promillebereich. Hauptsächlich sind es Leihrodler aus Italien und Deutschland, die im Winterurlaub zwischendurch mal auf einer Rodel runterfahren. In Nordtirol sind es deutlich weniger Italiener, aber ebenso hauptsächlich Leihrodler. Das Rodeln ist mittlerweile ein Teil des Winter-Massentourismus geworden, und ambitionierte Sportrodelfahrer spielen da zahlenmässig praktisch keine Rolle. 

Was "wir hier" davon halten, interessiert daher eigentlich niemanden. Also freut euch doch, wenn euch mal jemand um die Meinung fragt.





 
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18330

  • FedeC_ITA
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Ecco due esempi di utente medio italiano in slitta durante le vacanze di Natale. Il primo è uno youtuber di viaggi molto seguito, con quasi un milione di iscritti, e questo video ha avuto più di 700K visualizzazioni. Ad un certo punto scende di notte, a testa in avanti. Gli ho scritto nei commenti che uno che ha il suo seguito ha la "responsabilità" di non incitare a comportamenti scorretti e pericolosi. E l'ho invitato a rimuovere il video o a fare un video di correzione. Ovviamente non ha risposto.
Il secondo, è un gruppo di scemi che addirittura volano fuori pista (minuto 16 circa), dove tutti ridono prima di capire se il ragazzo si è fatto male.
Insomma, fanno cose che su una pista da sci non farebbero mai.
Che percezione del pericolo ha questa gente?
Perchè lo slittino, nei giovani, diverso il discorso dei padri e madri con il bambino sulla slitta, si riduce ad una bravata gogliardica di un giorno?
Here below two examples of average italian sled usr during Christmas Holidays. The first one is a famous travel youtuber, with aprox 1000.000.000 of follwers. This video had around 700K comments. during video ride with head in front during the night. I wrote in the comments that, because he has a lot of follower, it is his responsability not to push followers to do something out of rules. I invited him to remove video or make corrections. Of course he didn't answer.
Second one is a group of idiots. one of them is passing barriers flying in the wood (minute 16). All other are laughing without first understand about condition of the boy.
They are making something that never will do in a ski slope. 
Which is the perception of the risk of these guys?
Why, for young people, the sled is just a single day excercise of human stupidity? different is the behavior of father and mather with the little child in the same sled.
Hier sind zwei Beispiele für den durchschnittlichen italienischen Schlittenfahrer während der Weihnachtsferien. Ersteres ist ein sehr beliebter Reise-YouTuber mit fast einer Million Abonnenten, und dieses Video hatte über 700.000 Aufrufe. Irgendwann schicke es nachts Kopf nach vorne. Ich habe ihm in den Kommentaren geschrieben, dass derjenige, der seine Gefolgschaft hat, die "Verantwortung" hat, nicht zu unangemessenem und gefährlichem Verhalten anzustiften. Und ich habe ihn eingeladen, das Video zu entfernen oder ein Fix-Video zu machen. Er antwortete offensichtlich nicht.
Die zweite ist eine Gruppe von Idioten, die sogar von der Strecke fliegen (ca. 16 Minuten), wo alle lachen, bevor sie merken, ob der Junge verletzt wurde.
Kurz gesagt, sie tun Dinge, die sie niemals auf einer Skipiste tun würden.
Welche Gefahrenwahrnehmung haben diese Personen?
Warum unterscheidet sich das Schlittenfahren bei jungen Menschen vom Diskurs von Vätern und Müttern mit dem Kind auf dem Schlitten, es wird auf eine eintägige gogliardica bravado reduziert?



Winter and water sports

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18331

  • Vide
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Hello,

I come from Italy and I can help you simply with simple answers.
as 1st thing:
you have to separate people that GO with rent-rodel (so they consider rodel as a stupid thing to to with friends and family and this is the major part)  and people that you can find in this forum, where we are able to DRIVE a rodel.
This is the first difference you have to consider, because the first cause of incidents is that people with rent-rodel, thinks that "it's only rodel, I'm able to do it" and from this aspect you can find I think the 80% of incidents (for Austria and Italy, too).
After this you have to consider that for a person that decides to rent a rodel, take a lift and start a descent on the track, it's easier to do this than rent ski and take a lift to start a descent on ski track, this because if you want to go skiing you have to follow some curses and training, instead with rodel is not needed (in theory).
I return on the beginning where I write that there is a big difference between who goes with rent-rodel and who drive a rodel (and obviously there is big differences also between normal rodel you can rent, than rodel that people of this forum own (professional or semi-professional).
After this I can say you that to DRIVE a rodel, the big part of people that you don't find in this forum (so the rest of the world!) should have:
-a training to learn how to steer and how to brake
-a rodel (and not a schlitte)
-correct accessiories (for example shoes to break or multi-sole, so a sole with spikes)

In the same time who manages the rodel tracks should check:
-that people that decide to go with rodel have all needed (a rodel and not a schlitte + accessories), so they should conceed only to people having all this to do descents on rodel track.
-they should prepare tracks as good as ski-tracks, because they give much less attentions to rodel tracks than ski tracks, so you can find jumps, holes, bad preparation in general of the rodel tracks (and this is a consequence about the fact that they know that big part of who goes on rodel track is someone that is not able to DRIVE a rodel and that probably has no interest in the preparation of rodel track, because he would not be able to judge the conditions of track, properly because big part of people consider rodel only a "stupid game".

So the faults about incidents in my opinion stay in the middle:
-people that goes with rodel without having correct materials and without knowing the correct technik 
-who manages the rodel tracks that permits to all these people to go...(because if it would be obligatory that people can go with rodel only with correct materials and after a training they would lose more than half tickets)
But, no one I think decides to go in a ski track with a serf-board...And I think that no one would permit to take a lift with a serf-board...
Instead, it's permissed to go on the tracks with every kind of schlitte and also with ski-shoes!











 
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18332

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Vide,
I can only support your assessment!

From a safety &  accident prevention point of view rodeln - or schlitteln – is “inherently unsafe”:
Why:
- With SKI, if you stand on them the first time, chances are you move about a few meters or so and before you reach high speeds you are likely to fall down, hopefully unhurt…!!
- With a  rodel on the other hand, you can simply sit on it do nothing and let it go. 
What will happen ? You go downhill faster and faster until you stop yourself (the ideal case !! ) , or worse you get stopped by something or you tip over.
Chances are you hit somebody else,  who gets hurt,  or you hurt yourself .

As you pointed out correctly: A novice to skiing is likely to get some training first, while a "Leih Rodler" may rent such device with no clue whatsoever ,
or even  worse,  some are even drunk, when they sit on the rodel their first time.

Conclusion: DO NOT use a rodelbahn when Novice Leihrodlers are on the way….  

Regards
Urs

PS: In my “dubious work history”   I was a Health & Safety Engineer and had to explain to my clients why the heck I’m participating in one of the most dangerous snow sport activities there is…..
PPS:  Yes:  Rodeln is portably Good Business for both the rental shops and the lift operators.
And YES:  it’s TOP FUN after all  
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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18333

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 I was a Health & Safety Engineer


Ich bin bei uns in der Arbeit der Sicherheitsbeauftragte und auch mich zieht´s auch zu "gefährlichen" Hobbys hin:
Ich rodel gern, fahr Mountainbike, Moped und geh Klettersteige.

Weil´s einfach Spaß macht!
Wenn man dabei ständig dran denken würde, was denn gerade passieren könnte, dann lässt man´s besser gleich bleiben.

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18334

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Yes its top fun. And even if some of the Leihrodlers eliminate themselves year by year: The species is not endangered.

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18335

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Wie wahr...

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18336

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 I was a Health & Safety Engineer


Ich bin bei uns in der Arbeit der Sicherheitsbeauftragte und auch mich zieht´s auch zu "gefährlichen" Hobbys hin:
Ich rodel gern, fahr Mountainbike, Moped und geh Klettersteige.

Weil´s einfach Spaß macht!
Wenn man dabei ständig dran denken würde, was denn gerade passieren könnte, dann lässt man´s besser gleich bleiben.
Wheelie,
WIR können das Risiko wenigstens korrekt beurteilen, bevor wir uns den Kopf einschlagen..
Gruss
Urs

Tja, neben Rodeln fahre ich noch (Wildwasser-) Kayak, war früher Tauchen  und jetzt habe ich wieder mit Reiten begonnen - MIT Rückenpanzer & Helm, natürlich....

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Die Risikowahrnehmung des Rodelns 5 Monate 1 Woche her #18337

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Diesen Winter hatte ich 16 Rodeltage, davon 5 in Sexten und 3 in Ratschings, im Jänner und März, also Nebensaison.
An Wochentagen waren eher wenig Leihrodler unterwegs, und sie sind recht ordentlich gefahren. 
An den Wochenenden war natürlich der Bär los, da werde ich künftig eher Winterwanderungen machen, oder Samstag Stadtbummel, wenn sich das Wochende in der Reiseplanung nicht umgehen lässt.
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